Amelie Fischer's Herzblog

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Extrasystole – eine Form von Herzrhythmusstörungen

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“Extrasystole” ist die häufigste verschiedenartig beschaffene Reizbildungsstörung im Herzen, das bedeutet gehäuftes Auftreten von Extrasystolen. Die Folge ist eine Arrhytmie des Pulses. Meistens tritt dieses Symptom bei einer Bradykardie auf.

Bradykardie ist eine langsame Herztätigkeit mit weniger als 55 Schlägen/min. und bedeutet eine allgemeine Verlangsamung der Bewegungen. Dies kann z. B. bei länger anhaltendem Schlafmangel passieren. Hier wird dann eine vorzeitige Kontraktion des Herzmuskels verursacht, dies nennt man „Extrasystole“.

Bradykardie ist oft die Folge von Vagusreizungen oder Sympathikuslähmung. Der Vagusnerv ist der größte Nerv des Parasympathikus und an der Regulation der Tätigkeit fast aller inneren Organe beteiligt. Dieser Umstand führte auch zu seinem Namen, der sich von lat. vagari („umherschweifen“) ableitet, wörtlich übersetzt heißt er also „der umherschweifende Nerv“. Es ist der 10. Gehirnnerv, auch Lungen-Magen-Nerv und Hauptvertreter des parasympathischen Systems, vegetatives Nervensystem.

Störungen des Vagusnerv können ausgelöst werden durch Geschwülste, Verletzungen, Lähmungen, Infektionskrankheiten. Auch Vergiftungen mit Arsen und Blei können Ursache sein. Dies alles wirkt sich dann auf unregelmäßigen Herzschlag aus, bzw. führt dazu. Extrasystolen werden vom Herzen bewusst empfunden und man hat das Gefühl, das Herz stolpert. Sie fühlen sich beunruhigend an, sind aber in der Regel harmlos. Allerdings, wenn Sie häufige Extrasystolen erleben, sollten Sie doch einen Arzt aufsuchen.

Damit sich keine Extrasystolen aufbauen, sollte man deshalb sehr auf gesunde Gewohnheiten achten, auf Essen, auf genügend Bewegung und Freude erleben.

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