Amelie Fischer's Herzblog

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Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen und Herzkrankheiten vorbeugen

Schwermetalle, Teil 2

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Wenn man bedenkt wie viele Menschen heute an Demenz erkranken und teilweise (solange sie es selbst merken, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmt) darüber richtig verzweifelt sind, wirft das Fragen auf, wo denn die Ursache für diese Häufung zu finden ist.

Eindeutig ist, dass Schwermetalle zusammen mit vielen anderen Umweltgiften dafür verantwortlich sind. Greifen wir im heutigen Beitrag einmal das Blei heraus.

Blei (Plumbum) ist ein hochgiftiges , weiches und dehnbares Schwermetall, das aber natürlicherweise in der Erdoberfläche vorkommt.

Ein erhöhter Wert im menschlichen Körper kann Bluthochdruck verursachen, was ja mit Folgeschäden für Herz und Gehirn verbunden ist. Ferner kann er zu Herzkreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Prostatahyperplasie, Osteoporose , Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Krebserkrankungen, Konzentrationsstörungen, Allergien, Ermüdungserscheinungen, Verwirrtheit bis hin zu Halluzinationen, Depressionen oder sogar Tendenz zu Selbstmord führen.

Außerdem macht Blei anfällig für Karies, vermindert den Vitamin-D-Spiegel, was sich als sehr ungünstig für Herz, Kreislauf und das Knochensystem sowie das Immunsystem auswirkt. Durch einen erhöhten Bleiwert kann es durchaus zu Fehlgeburten und Schäden in Hoden und Spermien kommen.

Leider sind diese Schwermetalle überall anzutreffen, in Lebensmitteln, im Gemüse usw. und überall wo Pestizide und sonstige chemische Produkte vorkommen. Je länger diese Schwermetalle im Organismus verweilen, desto höher ist das Risiko Krankheiten zu bekommen, die durch diese Umweltgifte entstehen. Es ist nicht verwunderlich dass Kinder und Jugendliche, die mit solchen Umweltgiften schon frühzeitig konfrontiert werden und womöglich diese in größeren Mengen aufnehmen, an Krebs erkranken oder wie schon oft in der täglichen Presse zitiert wurde, dass immer mehr junge Menschen an Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien und Nervenerkrankungen leiden.
Mütter, die mit solchen Schwermetallen stark belastet sind, übertragen diese Gifte schon in der Schwangerschaft und man stellt sich dann die Frage, woher das Kind solche Krankheiten hat.

Hier kann es nur eine Antwort geben, Prävention und Ausleitung.

Leber und Niere müssen gründlich gereinigt werden, immer wieder.

Das ist möglich mit Chlorella-Algen oder mit einer Entgiftungstherapie der Firma Phönix (o.a.), die man genau einhalten sollte. Sie werden in einer homoöpathischen Apotheke gut beraten, wie die einzelnen Mittel einzunehmen sind.

Es handelt sich um Phönix Thuja, Phönix Silybum, Phönix Solidago und Phönix Urtica-Arsenicum spag. Persönlich habe ich mein Blei und andere Schwermetalle mit einer Chelattherapie herausgebracht. Auch MMS ist eine Möglichkeit (wer es nicht kennt, kann mit einem Mail bei mir anfragen) und hilft auch gut.

Bleiben Sie Ihrer Gesundheit auf der Spur !
In der Gesundheitssendung von BR 3 heißt es am Ende so schön: Es gibt viele Krankheiten aber nur eine Gesundheit.

Herzlichst Ihre

Amelie Fischer

2 Kommentare

  1. Hallo ,liebe Amelie

    ich interessiere mich für MMS , kann ich von Ihnen Informationen erhalten ?
    ich freue mich sehr , Ihre Seite gefunden zu haben , konnte mir schon viele
    Informationen heraussuchen.

    Vielen Dank und viele Grüße Isolde W.

  2. Schwermetalle sind wirklich ein interessantes Thema. Leider werden die Auswirkungen auf den menschlichen Körper unterschätzt. Wie sonst kann es sein das Jäger immer noch Bleimunition verschiessen dürfen, Quecksilber in Leuchtstoffröhren zu finden sind, Amalgam als Füllung im Rahmen der Grundversorgung für Zähne dient, usw. Man kann nicht Vorsichtig genug sein heutzutage.

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