Amelie Fischer's Herzblog

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Über das positive Denken und die Lebensfreude

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Positives DenkenIn den letzten Wochen sind mir auffallend viele Menschen begegnet, denen buchstäblich die Lebensfreude abhandengekommen ist.

Wenn einem dann alles Mögliche über Alltagsprobleme vorgejammert wird, grübelt man selbst, ob wirklich alles so düster ist.

Ja, man könnte in der Tat trübsinnig werden, weil man tagtäglich erleben muss, wie viele Menschen in Krisengebieten leben, wie viele sinnlose Kriegsverbrechen geschehen, wie viele Menschen auf der Flucht vor unsäglichen Zuständen sind und vieles mehr.

Wenn dann noch die eigenen Probleme in Familie, Beruf, Beziehungen usw. dazukommen, dann entfernen sich die Menschen schnell von einer positiven Sichtweise, reagieren unzufrieden, nörglerisch und mutlos.

Der  Mensch ist immer bestrebt und bemüht, Glück und Erfolg zu haben, aber häufig ist es doch so, dass wir weniger vom Glück, sondern meist von unglücklichen Geschehnissen geformt werden. In solchen Situationen sollte es uns aber gelingen, einen Wandlungsprozess herbeizuführen und das, was uns Kummer verursacht, letztlich als Positives zu sehen.

Es ist, zugegeben, mitunter schon schwierig, sich eine positive Lebenseinstellung zu erarbeiten, sich nicht vom Gejammer anderer mitreißen zu lassen und seinen eigenen, positiven Standpunkt zu vertreten. Sich in dieser Richtung treu zu bleiben.

Was ich  damit meine, kann ich anhand einer Begegnung mit einer Frau erzählen. Sie hat eine Scheidung hinter sich, viel Sorgen und Kummer gut verarbeitet und sah wieder hoffnungsvoll in die Zukunft. Diesen positiven, seelischen Zustand wollte sie bei einer Tasse Kaffee ihrer Freundin vermitteln. Ihr Gegenüber aber hatte nichts Besseres zu tun, als ihr alle unguten Eigenschaften ihres geschiedenen Partners nochmals vor Augen zu führen und hat sie so wieder in die negative Vergangenheit entführt. Nun hat sie das Gespräch nicht abgeblockt, nein, sie ließ sich ihrer guten Stimmung berauben. Somit war zumindest für diesen Tag ihre Freude weg, weil sie sich selbst nicht treu geblieben ist.

Es kommt darauf an, dass man sich die gerade positiv gewonnene Urteilsbildung nicht von anderen zerstören lässt, sondern stark bleibt. Wäre sie nicht der negativen Beeinflussung ihrer Freundin erlegen, hätte diese Frau den Lohn verspürt, ihren eigenen Weg gegangen zu sein.

Vielen Menschen von uns ergeht es immer wieder mal so, dass wir uns auf dem guten Weg zu uns selbst von anderen abbringen lassen und in ein negatives Verhalten verfallen.

Es muss jeder selbst an sich arbeiten, damit solche Einflüsterungen immer weniger Macht über uns haben.

Wie kann man zu einer dauerhaft positiven Lebenseinstellung finden?

Bauen Sie positive Beziehungen in Ihrer Umgebung auf. Dazu gehört auch Einfühlungsvermögen, sich in die Situation des Anderen hineinversetzen, Gutes im anderen zu sehen, vergeben und vergessen können, zufrieden sein.

Freuen Sie sich am Abend auf einen guten Schlaf und am Morgen auf einen gelungenen Tag. Je öfter Sie eine solche Einstellung üben, umso mehr werden Sie davon profitieren. Sehr von Vorteil für eine seelische Ausgeglichenheit ist es, dankbar zu sein. Dankbarkeit kann man üben, indem Sie an alles, was Ihnen gut tut, ein stilles Dankeschön richten.

Das können Menschen sein, die schöne Natur, die Sie umgibt, die gute Beziehung die Sie gerade erleben, gesunde Kinder, eine gut bezahlte Stelle, die Unterstützung die Sie von anderen erfahren, liebevolle Freunde. Es gibt tausend Dinge und Situationen in unserem Leben, für die wir von Herzen dankbar sein können. Je öfter man Dankbarkeit übt, umso mehr wird man spüren, wie dadurch das allgemeine Lebensgefühl steigt und den Tag erfreut.

Dankbarkeit sollte zu einer ständigen Haltung werden, dann wird man für Wohlbefinden und Gesundheit Vorteile haben.

Gerade jetzt, wo uns überall Frühlingsluft umgibt, Blüten überreichlich zu bewundern sind, das neue saftige Grün auf unsere Augen wirkt, das Vogelgezwitscher unser Ohr erfreut, all das ist ein Anstoß zum „turn over“  einer positiven Sichtweise, sollte sie Ihnen noch nicht gelungen sein.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Frühling, Herzensgüte, viel Freude und menschliche Begegnungen, die Ihnen gut tun.

Vergessen Sie Ihre Probleme, entlassen Sie sie in die Freiheit.

Buddha hat gesagt:
Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen.
Kannst du es nicht lösen, mache kein Problem daraus.

Stärken Sie Ihr Herz-Kreislauf-Geschehen mit viel Liebe zu sich selbst, zu den Menschen, zur Natur.

Mit Liebe halten Sie Ihr Herz jung und gesund, das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Liebe und Zuneigung stärken unsere Glücksgefühle, unser Herz bleibt dabei stark und gesund.

Herzliche Frühlingsgrüße

 

 

Ihre Amelie Fischer

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