Amelie Fischer's Herzblog

Gesundheits Tipps für Ihr Herz

Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen und Herzkrankheiten vorbeugen

Beugen Sie einem Herzinfarkt vor mit Gelassenheit und positiven Gedanken

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Herzinfarkt vorbeugen: Herbstblues ersetzen durch positive und frohe Gedanken

Die Tage sind schon kürzer, der Nebel senkt sich auf das Land, die kühlen Temperaturen lassen uns bereits die Wintertage ahnen.

Diese klimatischen Bedingungen verleiten uns Menschen mehr als sonst, sich trüben und depressiven Stimmungen hinzugeben.

Keine Chance dem Herbst- und Winterblues!

Zugegeben, Nebel kann beim Autofahren schon mal hinderlich sein. Ist man aber mal nicht in Eile und nimmt die Landschaft ganz bewusst auf, berührt er auch die romantische Ader. Mir selbst ging es kürzlich so. Ich kam von einer Fahrt schon in die Dämmerung hinein und erreichte meinen Wohnort, als der aufsteigende Nebel den Kirchturm und die Häuser in ein fahles Licht tauchte, das war wunderschön zu sehen.

Genießen Sie solche Momente und freuen sich daran. Unser Herz liebt es nämlich, sich zu freuen und immer guter Stimmung sein, sozusagen „lächelnd“ für uns zu arbeiten. Gesundheit – auch die des Herzens – hängt stark von Optimismus und Lebensbejahung ab.

Gute Gefühle können unser Immunsystem derart stärken, dass sich Rhythmusstörungen wie in Luft auflösen. Dies gilt generell für jede Art von Spannung. Sie wirken sich gesundheitlich negativ aus. Nicht selten verursachen ständige Anspannung, Stress und pessimistische Gedanken sowie große Sorgen einen Herzinfarkt oder dessen Vorstufe.

Lernen Sie triste Gedanken gleich im Keim zu ersticken. Probieren Sie dies:

Lächeln Sie einfach vor sich hin, das entspannt. Schauen Sie sich morgens im Spiegel an und lächeln sich zu. Dies mag zunächst komisch anmuten, aber machen Sie es einfach. Sie werden sehen, dass die Welt zurücklächelt, in dem Fall einfach Ihr Spiegelbild. Dies allein macht den Tag freundlich.

In Ihrem Auto führen Sie doch auch einen Verbandskasten mit, schon weil er Vorschrift ist. Führen Sie ab jetzt ein Lächeln mit sich. Machen Sie es sich zu Ihrer Vorschrift.

  • Eliminieren Sie Ihre trüben Gedanken, schalten Sie um zu positiven.
  • Denken Sie an Sonnenschein, wenn es gerade grau in grau ist.
  • Bauen Sie  Hoffnung und Zuversicht auf, wenn etwas ausweglos erscheint.
  • Wenn die Tage kürzer werden, freuen Sie sich über längere Kuschelabende auf dem Sofa.
  • Trinken Sie eine Tasse Tee aus Herzgespannkraut, nach einem anstrengenden Tag und lesen ein gutes Buch dazu.

So manche Angst und Aufregung, die Ihr Herz und Hirn belastete, löst sich auf. Ausprobieren.

Können Sie alleine nicht abschalten, besuchen Sie Kurse oder Vorträge. Zum Beispiel bringen Sie schamanische und andere Kurse mit Trommelwirbel, Tanz und Meditation in eine gute Stimmung und haben manchen Heilerfolg erzielt. Man kann alle „Unebenheiten“ des Alltags auch positiv sehen.

„Es ist der Geist, der sich den Körper baue“, hat Friedrich Schiller im Wallenstein geschrieben.

Und Prentice Mulford sagte einst: „Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal, im Guten wie im Bösen.“

Menschen haben früher wie heute erkannt, dass es wichtig ist, in allen Lebenssituationen  eine positive Einstellung zu pflegen. Deshalb noch ein anderes Thema, das mich sehr bewegt.

Unsere diesjährigen Nobelpreisträger – Wunderbare Lebensretter

Noch nie habe ich mich so über die Vergabe des Nobelpreises gefreut wie in diesem Jahr für die drei Parasitenforscher, diese wunderbaren Lebensretter.

Für die, die nicht verfolgen konnten oder es nicht erfahren haben, um wen es sich handelt, gebe ich hier die Namen an.

Es ist der Ire William Campbell, der Japaner Satoshi Omura und die Chinesin Youyou To.

Warum freue ich mich so? Mit ihren Entdeckungen konnte man weltweit Millionen Menschen, vor allem in den armen Ländern, helfen.

Malaria, Flussblindheit und Lymphatische Filariose sind Parasiten-Erkrankungen, die Milliarden Menschen bedrohen.

An Malaria, so schätzt  die WHO, starben in diesem Jahr schon 440.000 Menschen, vor allem Kinder. Die Übertragung erfolgt durch den Stich der Anopheles Mücke.

Flussblindheit wird durch Kriebelmücken übertragen. Bewohner an Flussgebieten im tropischen Afrika sind besonders bedroht. Die Mücken geben Fadenwürmer  (Onchocerca volvulus) weiter. Über Jahre streuen sie winzige Larven, die dann bis ins Augengewebe wandern und bei den Infizierten Blindheit verursachen können.

Lymphatische Filariose ist ebenfalls eine Tropenkrankheit. Ursache sind winzige Fadenwürmer, die ebenfalls durch einen Mückenstich ins Körpergewebe gelangen.

Bestimmt haben Sie schon manchmal Menschen gesehen, die extrem starke Schwellungen an den Beinen oder Armen haben (Elephantiasis). Nach Schätzungen der WHO sind davon mehr als 120 Millionen Menschen betroffen.

Dank der drei Nobelpreisträger kann diesen Menschen jetzt geholfen werden. Auch Tiere werden von diesen Parasiten befreit.

Es handelt sich bei den Inhaltsstoffen der Medikamente um natürliche Pflanzenstoffe, aus denen die hilfreichen Medikamente hergestellt sind. Erfreulich dabei ist, dass mit diesen Mitteln keine Millionen und Milliarden seitens der Pharma verdient werden.

Ja, es gibt sie tatsächlich noch: die guten Nachrichten.

Herzinfarkt kann durch Befall von Parasiten hervorgerufen werden

Wenn Sie denken, Parasiten betreffen Sie nicht, dann seien Sie in Ihrem Urteil nicht zu vorschnell. Ich kann Ihnen hierzu ein hervorragendes Buch von Tamara Lebedewa empfehlen:

Herzinfarkt vorbeugen und heilen: Neue Erkenntnisse zur Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Tamara Lebedewa beschreibt in ihrem Buch wie stark der einzellige Parasit Trichomonade als Verursacher an Thrombosen sowie anderen Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems beteiligt ist und ebenso zur Entstehung von Krebs beiträgt.

Ich zitiere Tamara Lebedewa:

„Parallel zur Entwicklung der Arteriosklerose und Thrombose der Gefäße verläuft der Trichomonadenbefall des Herzens. Parasiten ersetzen Zellen im Herzgewebe, vermehren sich, bilden Kolonien. Dies äußert sich in Herzischämie und übermäßiger Vergrößerung des Herzmuskels sowie Verstopfung der Herzgefäße. Die darauf folgende Verringerung der Kontraktionsfähigkeit des Herzmuskels, der Infarkt, der Durchbruch der Herzwand (Ruptur) und andere Krankheitserscheinungen, all das ist das Ergebnis der Lebenstätigkeit der Trichomonaden.“

Stärken Sie Ihren Nervus vagus (Parasympathikus) mit ganz viel positiven Gedanken und Gefühlen. Wenn Sie täglich meditieren erreichen Sie das ohne weiteres nach einiger Zeit. Ihr Herz wird es Ihnen danken.

Denken Sie auch an die Einnahme von Krillöl, Strophantin, Ubiquinol und jetzt in der sonnenarmen Zeit auch wieder an Vitamin D zuzüglich anderer Vitamine.

So kommen Sie gut durch die Wintermonate.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, folgen Sie Ihrem Herzen, bleiben Sie gesund !

HERZLICH grüßt Sie

Ihre

Amelie Fischer

Ein Kommentar

  1. Ein schöner, poetischer Einstieg. Und zugleich so wahr. Die Schönheit wahrnehmen, sich am Leben freuen. Wie Du zitierst „Es ist der Geist, der sich den Körper baue“. Und wenn auch Parasiten diagnostiziert werden, so erschafft unser Körper doch auch diese. Verstehen wir sie und unseren gesamten Organismus als Spiegel unserer Seele, dann erhalten wir Botschaften, die uns gesund machen.

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