Amelie Fischer's Herzblog

Gesundheits Tipps für Ihr Herz

Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen und Herzkrankheiten vorbeugen

Das Herz – die Krone unseres Körpers!

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Unser Herz braucht gute Unterstützung durch die OrganeUnser Herzblog möchte Ihnen immer wieder Hinweise geben, wie Sie Ihr Herz wirksam schützen, damit es lange für Sie arbeitet und Ihnen die Freude am Leben erhält.

Unser Herz leidet, wenn andere Organe nicht richtig arbeiten.

Mehrmals haben mir Leser geschrieben, dass sie schon viel Gutes für ihr Herz tun, aber dennoch wiederkehrend Herzschmerzen, Herzstiche und ähnliches verspüren. Ich will heute wieder einmal darauf hinweisen, wie sehr das Herz auch vom guten Zustand anderer Organe abhängt.

Ein gesundes Herz braucht wie ein Staat fähige Minister und Mitarbeiter

Man könnte unser Herz als König oder noch besser als Kaiser unseres Körpers bezeichnen, das sich nicht um alle Dinge des täglichen Lebens kümmern kann, sondern dafür – wie man es aus der Politik kennt – sozusagen seine „Minister“ hat. Es ist wichtig, dass diese Minister ihre Arbeit gut machen.

Lunge, Leber, Milz und Niere tragen mit dazu bei, dass das Herz seine Tätigkeit problemlos durchführen kann. Das Herz sorgt stets dafür, dass unser Blut mit der nötigen Energie in alle Zellen gepumpt wird und wir von Kopf bis Fuß gut damit versorgt sind.

Die Lunge ist ein wichtiger Helfer für die Arbeit des Herzens. Durch die Atmung ist sie die Verbindung zwischen dem Äußeren und dem Inneren. Sind wir z. B. starkem Wind ausgesetzt, kann die Lunge darunter leiden. Zu viel Kälte aber auch Hitze oder große Feuchtigkeit könnten sie schädigen. So kann es zu Infekten kommen, die zwangsläufig auch das Herz betreffen.

Ebenfalls ist sie verantwortlich für das Schwitzen (sie öffnet und schließt die Poren) und ist mit der Niere sowie dem Dickdarm verbunden.

Durchblutungsstörungen sind die Folge, wenn andere Organe nicht richtig arbeiten

Arbeitet unser Herz nicht kraftvoll genug, leiden wir unter Durchblutungsstörungen, die vielfältige Nachteile für den gesamten Körper haben können. So können nächtliche Schweißausbrüche nicht nur auf ein geschwächtes Herz hinweisen, sondern auch darauf, dass unter Umständen ein Minister nicht gut arbeitet. Dies beeinträchtigt den Kaiser in seiner Funktion.

Wer leicht errötet, könnte unter einem Herz-Blutmangel leiden. Den Menschen, die die Fähigkeit besitzen, sich gut auszudrücken, die selbstbewusst auftreten, sagt man nach, dass sie über eine gute Herzqualität verfügen. Nicht immer wird das zutreffen, aber sicher in vielen Fällen.

Das Herz ist ebenso zuständig für den Rhythmus des Pulses. Kalte Hände lassen oft auf einen Blutmangel schließen, auch Einschlafschwierigkeiten  oder Gedächtnisschwäche werden damit in Verbindung gebracht.

Leiden Sie unter Schwächezuständen des Herzens, dazu gehören ebenfalls psychosomatische Erkrankungen, wäre es empfehlenswert, sich hin und wieder eine Kraftsuppe zu kochen. Hier werden z. B. ein paar Rinderknochen mit einer Beinscheibe, Karotten und etwas Sellerie 5 bis 6 Stunden geköchelt. Diese Brühe kann in Krankheitsfällen, bei Abgeschlagenheit, Blutarmut, Nervenschwäche u. ä. wieder zu mehr Energie verhelfen.

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Gute Ernährung unterstützen Lunge, Niere und Darm

Spontane Schweißausbrüche, Kurzatmigkeit, Infektanfälligkeit sind häufig der Grund bei Energiemangel der Lunge. Gegenteilig können trockene Schleimhäute, trockener Husten oder gerötete Wangen ausgeprägt sein. Verstopfung kann mit einer Lungenschwäche zusammenhängen und hier muss die Lungenkraft wie auch der Dickdarm mittels Ernährung und sonstiger gesunder Lebensweise unterstützt werden.

Vor kurzem erzählte mir eine Frau, dass sie oft nicht besonders gut schlafen kann, unter furchtbarem Nachtschweiß leidet und häufig nachts einen trockenen Mund hat. Das lässt auf eine Nierenschwäche schließen. Lunge, Nieren und Darm sind ein Kreis, der zusammen mit dem Herz nur gut funktionieren kann, wenn jeder Teil gesund ist.

Sie können daraus erkennen, wie wichtig es ist, sich gut zu ernähren (mit viel Frischkost), sich zu bewegen und in allem auf seinen Körper zu achten. Denn jedes Organ reguliert das andere und trägt wesentlich dazu bei, dass wir gesund sind und es bleiben.

Geben Sie Leber und Galle auch ab und zu was Bitteres …

Zuletzt möchte ich noch die Leber erwähnen, die immens wichtig für die Entgiftung unseres Körpers ist. Bei Überlastung der Leber wird der Energiefluss blockiert. Wir spüren dann unangenehme Symptome an verschiedenen Stellen, die stechen oder schmerzen und es fehlt  nicht selten die Fröhlichkeit.

Bei Leberschwäche haben Menschen oft ein cholerisches Temperament. Sie neigen zu zornigen Wutausbrüchen, großer Ungeduld und haben sich gefühlsmäßig oft nicht im Griff.

Um in solchen Fällen die Entspannung (den Parasympathikus) anzuregen, sollten sich solche Menschen schöngeistigen Beschäftigungen zuwenden.

Wer unter Schwindel, Schlafstörungen, trockenen Augen, Ohrgeräuschen, Verdauungsproblemen und ähnlichem mehr leidet, wäre gut beraten sich intensiv um seine Leber zu kümmern. Bei einem erhöhten Cholesterinspiegel (über 250) ist ebenfalls die Leber betroffen und bedarf einer Behandlung.

Hier können Bitterstoffe zu neuem Schwung verhelfen. Aus den Gemüsen und Salaten wurden die Bitterstoffe bis auf ein Minimum herausgezüchtet, sodass diese für einen guten Stoffwechselvorgang fehlen.

Abhilfe schaffen die bekannten Kräuterelixiere wie z. B. „Schwedenbitter „, die nach Hildegard von Bingen entwickelte „Bitterkraft“ und diverse andere Erzeugnisse. Sie helfen bei der Verdauung, indem sie den Gallenfluss anregen.

Bei der Leber handelt es sich um ein stark durchblutetes Organ und es ist absolut wichtig, ihr immer die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Eine gut funktionierende Leber wird demnach auch beitragen, dass Ihr Herz keine Probleme hat. Gerade bei Herzerkrankungen aber auch anderen Krankheiten muss man bemüht sein, die Leberfunktion zu steigern. Atemübungen, Luftbäder, Massagen und anderes mehr, verhindern Blutstauungen und halten die Energie auf Trab.

Die Leber filtert die ankommende Nahrung, entfernt Toxine und erzeugt die Gallenflüssigkeit, die für die Fettverdauung wichtig ist. Magen und Darm sind ebenfalls mit der Leber verbunden.

Täglich ein paar Tropfen Bitterstoffe eingenommen, können bei der Gesunderhaltung der Leber sehr hilfreich sein. Zu üppiges Essen sollte man besser vermeiden, um Leber und Herz nicht zu überlasten. Die Leber, aber auch das Herz spüren Stress und Druck im Alltagsleben ganz besonders, deshalb achten Sie auf Ausgeglichenheit in Familie, Beruf und sonstigem Gesellschaftsleben.

Entspannen Sie so oft es geht, atmen Sie tief ein und aus. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Herzgegend und machen Sie Ihr Herz weit auf für die Liebe zu sich, zu anderen, zur Natur.

Liebevolle Gedanken erzeugen neue, heilkräftige Zellen.

Probieren Sie es längere Zeit aus. Sie werden überrascht sein, dass damit so manche, chronische Krankheiten verschwinden.

In diesem Sinne, noch einen schönen September.

 

HERZlichen Gruß

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Ihre Amelie Fischer

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