Amelie Fischer's Herzblog

Gesundheits Tipps für Ihr Herz

Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen und Herzkrankheiten vorbeugen

Leider: Herzinfarkt kennt keine Krise!

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Risikofaktoren, die zu einem Herzinfarkt führen können

Die Ursachen, einen Herzinfarkt zu erleiden, können vielfältiger Natur sein. Bedenkt man, dass jährlich 60.000 Deutsche an einem Herzinfarkt sterben, so zuckt man bei diese Zahl unwillkürlich zusammen.

Ihre Gesundheit sollte Ihnen am Herzen liegen

Auffallend sind besonders zwei Risikofaktoren: einerseits familiärer und beruflicher Leistungsdruck, andererseits seelische Unausgeglichenheit. Diese Ursachen lösen noch weitere Kettenreaktionen aus wie Schlaflosigkeit, Existenzängste, auch Resignation und Freudlosigkeit. Menschen, die aufgrund von Verlusten hart mit Trauerarbeit zu kämpfen haben, gehören ebenso zu den Betroffenen, die besonders gefährdet sind, einen Infarkt zu erleiden. Auch wenn es schwerfällt, sollte es in solchen Fällen gelingen, den Blick von der Vergangenheit in Richtung Zukunft zu lenken und mehr und mehr sich ganz bewusst dem Leben, das noch vor einem liegt, zuzuwenden. Es gibt viele Hilfsgruppen die dabei helfen, die schlimmste Zeit so zu bewältigen, dass die tiefe Trauer keine gesundheitlichen Schäden anrichtet. Jeder, der ein solches Leid zu verkraften hat, sollte sich nicht scheuen sich mit einem Therapeuten und anderen Menschen auszutauschen. Diese Gespräche können der Seele, dem Geist und dem Körper nur dienlich sein.

Ohne Hilfe reagiert der Körper auf so aufwühlende Gemütszustände häufig mit Herzrasen, Enge im Brustkorb, Atemnot und mehr, was das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden noch erhöht. Haben solche gestressten Menschen auch noch dazu ein instabiles Nervenkostüm und eine labile Veranlagung, ergibt das ein weiteres Sterberisiko.

In Göttingen hat das „Deutsche Kollegium für Psychosomatische Medizin“ herausgefunden, dass seelischer Druck und Ängste das angegriffene Herz indirekt schädigen.

In über fünf Jahren wurden 1017 Personen mit Herz-Kreislauferkrankungen untersucht. Der Studienverlauf zeigte 341 schwere und zum Teil tödliche Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Herz-Kreislaufkrankheiten.

Mary Whooley von der Universität San Francisco  und ihre Kollegen, berichten im „Journal der amerikanischen Medizingesellschaft“ dass sich unter den Herzkranken auffallend viele an Depression leidenden Personen befanden. Diese schwermütigen Menschen hatten ein 50 Prozent höheres Infarktrisiko als die Erkrankten mit positiver und fröhlicher Gesinnung.

Wie können Sie Ihr Herz stärken und sich vor einem Herzinfarkt schützen?

Wenn Sie solche Symptome bei sich feststellen sollten Sie alles dafür in Bewegung setzen, aus diesem gefährlichen Zustand auszubrechen und auf die Bedürfnisse Ihres Körpers hören. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, sich mit Spaziergängen, Duftölen, Kerzenlicht oder positiver Literatur zu befassen und dabei einen herzstärkenden Gesundheitstee aus Mistel, Bärlauch oder Weißdorn zu genießen. Gleichzeitig darf nicht versäumt werden, sich um eine gesunde Lebensführung zu bemühen und natürlich entsprechende Medikamente einzunehmen. Weitere Anregungen finden Sie auch im Artikel „Der Winterschwermut entrinnen“. Bemühen Sie sich ganz bewusst um mehr Gelassenheit, denn was Sie heute so sehr aufregt, kann morgen schon in einem anderen Licht erscheinen oder sich von selbst aufgelöst haben. Eine positive Sichtweise ist von großer Bedeutung für mehr Herzgesundheit.

Es ist von großer Wichtigkeit, dass Sie sich rechtzeitig um Ihre „Herzensangelegenheiten“ kümmern. Tun Sie es nicht wird es eines Tages der Herzchirug tun müssen und das ist dann meist eine schlechtere Ausgangslage, als wenn Sie beizeiten Verantwortung für Ihr Herz übernehmen.

Bedenken Sie:
IHR HERZ IST IMMER FÜR SIE DA , ES MACHT NIE URLAUB!

Darum müsste es für Sie selbstverständlich sein, sich um die Bedürfnisse Ihres Herzens anzunehmen, damit es nicht zu Stauungen im Energiefluss kommt und ungute Gefühle entstehen. Beachten Sie diese Bedürfnisse, vermeiden Sie dadurch Blockaden. Krankheiten, auch jene, die nicht nur das Herz betreffen, haben dann keine Chance, weil alles fließt.

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